Sehr geehrte Besucher*innen dieser Seite,
Liebe Ratsuchende,
Liebe Kolleg*innen,

Das Beratungsangebot von OPRA findet weiterhin statt.  Bei Bedarf bieten wir auch Beratungen online oder telefonisch an.

Sie können uns unter 030 92 21 82 41 erreichen. Falls wir Ihren Anruf nicht entgegennehmen können, rufen wir Sie zurück. Gern können Sie uns auch eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter hinterlassen.

Sie können auch einen Termin via E-Mail  Aktivieren Sie JavaScript, um geschützten Inhalt anzuzeigen. vereinbaren. Wenn möglich, schreiben Sie uns auch eine Telefonnummer, unter der wir Sie zurückrufen können.

Ihr OPRA Team

(ENG)

The OPRA team is still available for you. We also offer video-based online counselling or via phone call.

You can reach us at 030 92 21 82 41. If we cannot take your call, we will call you back. You are also welcome to leave us a message on the answering machine.

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E. Louw (2016) Psychosoziale Folgen rassistischer Polizeigewalt

Seit einigen Jahren taucht der Begriff „Racial Profiling“ immer häufiger in der öffentlichen Debatte auf. Zumeist wird darunter eine diskriminierende Kontrollpraxis der Polizei etwa in Zügen verstanden. Ausgeblendet bleiben jedoch die zugrunde liegenden gesellschaftlichen Macht- und Herrschaftsverhältnisse. Das Buch verbindet erstmals für den deutschen Kontext aktivistische und wissenschaftliche Perspektiven auf Rassismus in Polizei und Justiz. Es bezieht Position gegen eine verkürzte Debatte über „Racial Profiling“.

Die einzelnen Beiträge geben einen Einblick in die Arbeit der Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt (KOP), beleuchten Aspekte rassistischer Kriminalisierung und rufen zu Widerstand auf. Der Fokus liegt dabei auf Deutschland, aber auch Entwicklungen in Kanada und in Großbritannien werden einbezogen.

Herausgeber:
Herausgeber ist die Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt (KOP). KOP ist eine Gruppe von Aktivist_innen, die sich seit 2002 für Betroffene rassistischer Polizeigewalt einsetzt. KOP organisiert einen Rechtshilfefonds, dokumentiert rassistische Polizeiübergriffe, begleitet Gerichtsprozesse und zeigt Präsenz auf der Straße.