Sehr geehrte Besucher*innen dieser Seite,
Liebe Ratsuchende,
Liebe Kolleg*innen,

OPRA nimmt bis Ende diesen Jahres (2022) keine neuen Klient*innen- und Bildungsarbeitsanfragen an.

Auch möchten wir Sie informieren, dass wir umgezogen sind.
Der neue Standort ist in der:


Kopernikusstraße 23

(2. Hinterhaus//2.Stockwerk)

10245 Berlin

Alle Telefonnummern und E-Mail-Adressen bleiben erhalten.

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Dear visitors of this page,
Dear advice seekers,
Dear colleagues,

Until the end of this year (2022) OPRA is not taking any new clients and no new request for educational work.

We would like to inform you that we have moved to a new location.
The new adress is :

Kopernikusstraße 23

(2nd backyard// 2nd floor)

10245 Berlin


All phone numbers and e-mail addresses remain the same.

NEU: Ausschreibung-Verwaltungskraft im Umfang von 25 Wochenstunden

 

->Hier aktuelle Informationen zu Covid-19 (Coronavirus)

 

 

 

E. Louw (2016) Psychosoziale Folgen rassistischer Polizeigewalt

Seit einigen Jahren taucht der Begriff „Racial Profiling“ immer häufiger in der öffentlichen Debatte auf. Zumeist wird darunter eine diskriminierende Kontrollpraxis der Polizei etwa in Zügen verstanden. Ausgeblendet bleiben jedoch die zugrunde liegenden gesellschaftlichen Macht- und Herrschaftsverhältnisse. Das Buch verbindet erstmals für den deutschen Kontext aktivistische und wissenschaftliche Perspektiven auf Rassismus in Polizei und Justiz. Es bezieht Position gegen eine verkürzte Debatte über „Racial Profiling“.

Die einzelnen Beiträge geben einen Einblick in die Arbeit der Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt (KOP), beleuchten Aspekte rassistischer Kriminalisierung und rufen zu Widerstand auf. Der Fokus liegt dabei auf Deutschland, aber auch Entwicklungen in Kanada und in Großbritannien werden einbezogen.

Herausgeber:
Herausgeber ist die Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt (KOP). KOP ist eine Gruppe von Aktivist_innen, die sich seit 2002 für Betroffene rassistischer Polizeigewalt einsetzt. KOP organisiert einen Rechtshilfefonds, dokumentiert rassistische Polizeiübergriffe, begleitet Gerichtsprozesse und zeigt Präsenz auf der Straße.