Sehr geehrte Besucher*innen dieser Seite,
Liebe Ratsuchende,
Liebe Kolleg*innen,

Das Beratungsangebot von OPRA findet derzeit in Form von Videosprechstunden statt. Bei besonderen Bedürfnissen sind auch persönliche Beratungen mit maximal 2 Personen möglich.

Einen Termin können sie via Mail (Aktivieren Sie JavaScript, um geschützten Inhalt anzuzeigen.)  oder telefonisch ( 030 92 21 82 41 )  vereinbaren.
 

Ihr  OPRA Team

 

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Das OPRA-Team

 

Publikation

Ein Reader für die Strafjustiz

Der Reader ist im Rahmen des Projektes "Rassismus und Menschenrechte – Stärkung der Strafjustiz" (2017–2018) entstanden. Das Projekt entwickelte und erprobte verschiedene Fortbildungsangebote für die Strafjustiz, um das Erkennen und die effektive Verfolgung rassistischer Straftaten zu unterstützen und einen angemessenen Umgang mit den Opfern solcher Taten zu fördern. Dieser Reader richtet sich an die Teilnehmenden der Fortbildungsveranstaltungen und alle weiteren Interessierten in der Justiz. Er stellt Hintergrundbeiträge zu einzelnen Aspekten der Fortbildungsinhalte sowie konkrete Handlungsanregungen für den Berufsalltag zur Verfügung.

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Flyer

OPRA Beratungsangebot

Flyer zu unserem Beratungsangebot sind kostenlos in 10 Sprachen erhältlich. Sie können sofort auf unserer Seite als PDF runtergeladen werden. Wenn Sie gedruckte Flyer benötigen, können Sie diese gerne auch kostenlos bei uns telefonisch oder per Mail bestellen.

Verschiedene Sprachen:

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Deutsch
(PDF, 1 MB)

Broschüre

Ratgeber für Angehörige

Erfahrungen, die Betroffene von rechten und rassistischen Gewalttaten gemacht haben, können tiefgehende und schmerzliche psychische „Wunden“ hinterlassen. Unser Ratgeber hilft Angehörigen, sowie Freund_innen von Betroffenen rechter, rassistischer & antisemitischer Gewalt die Erlebnisse, Verhalten und Gefühle von Betroffenen besser zu verstehen. Zusätzlich bekommen Angehörige eine Idee, was Möglichkeiten sind unterstützend zu wirken und sich gleichzeitig um die eigene Gesundheit kümmern.

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Artikel

E. Louw (2016) Psychosoziale Folgen rassistischer Polizeigewalt

Seit einigen Jahren taucht der Begriff „Racial Profiling“ immer häufiger in der öffentlichen Debatte auf. Zumeist wird darunter eine diskriminierende Kontrollpraxis der Polizei etwa in Zügen verstanden. Ausgeblendet bleiben jedoch die zugrunde liegenden gesellschaftlichen Macht- und Herrschaftsverhältnisse. Das Buch verbindet erstmals für den deutschen Kontext aktivistische und wissenschaftliche Perspektiven auf Rassismus in Polizei und Justiz. Es bezieht Position gegen eine verkürzte Debatte über „Racial Profiling“.

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